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Nach wie vor werden LSBTTI* diskriminiert. Auch wenn die letzten Jahre von Erfolg gekrönt waren, so gibt es noch „alte ungelöste Problemfälle“, die weiterbearbeitet werden müssen, sowie auch neue Baustellen. Wir müssen weiter dafür kämpfen, in die Gesellschaft integriert zu werden.

Homophobie die Rote Karte zeigen! Start der Fotoaktion „Zeig‘ Homophobie die Rote Karte!“

rote karteSchwesigGramkow

In Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren bereits viel für die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und Intersexuellen (kurz LSBTTI) getan, auch wenn eine vollständige rechtliche Gleichstellung noch immer nicht erreicht ist. Viele meinen, mit offen schwulen Bürgermeistern, Außenministern und offen lesbischen Moderatorinnen sei doch alles gut. „Doch das ist keineswegs so“, sagt Roy Rietentidt, Vorstand des LSVD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. „Tatsächlich ist die gesellschaftliche Anerkennung nicht-heterosexueller Lebensweisen vielerorts längst noch nicht erreicht. Im Gegenteil: LSBTTI werden aufgrund ihrer sexuellen bzw. geschlechtlichen Vielfalt nachwievor häufig diskriminiert.“

Schwerin setzt Zeichen gegen Homophobie

Norbert Reinsch, Sprecher des Netzwerkes gegen Homophobie Mecklenburg-Vorpommern, begrüßt Beschluss der Schweriner Stadtvertretung.
Auf Antrag der Fraktionen von CDU, Linke, SPD und Bündnis 90 / Die Grünen sowie der Ein-zelstadtvertreterin Anita Gröger (ASK) hat die Schweriner Stadtvertretung am Montag den Beitritt der Landeshauptstadt zum Netzwerk gegen Homophobie Mecklenburg-Vorpommern beschlossen.

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